Ein Park, ein Schloß und

Die Donauquelle

eine Quelle. Die Rückfahrt vom Bodensee brachte mich auf die Idee nach einer Autobahnüberquerung über die Donau einmal nach der Donauquellein meinem Navi zu suchen und fand diese unweit meines momentanen Standtorts in Donau­eschingen. In dieser Stadt entspringt eine der längsten Flüsse Europas, nämlich die Donau.

Neben dem Fürstlich Fürstenbergischen Schloss beginnt die Donau ihre über 2800 Km lange Reise zum Schwarzen Meer. Die Quelle ist eine so genannte Karst-Aufstoß-Quelle, an der zwischen 50 und 150 Liter Wasser in der Sekunde an die Oberfläche treten. Der Donaubach vereinigt sich nach wenigen hundert Metern mit der Brigach. Die Donau wird seit 1820 dabei unterirdisch durch den Schloss­garten geleitet. Davor war der spätere Schlossgarten eine Morast- und Sumpflandschaft. Die jetzt sichtbare Einfassung der Donauquelle lies Fürst Karl Egon der III. zu Fürstenberg im Jahre 1875 errichten. Die Skulptur in der Mitte (auf Bild nicht sichtbar) zeigt die „Mutter Baar“, die der jungen Donau ihren langen Weg zum Schwarzen Meer weist.
Nach einer kleinen Stärkung gegenüber im Café in Form eines Cappuccinos ging es dann direkt weiter in den beginnenden Freitags Nachmittagsstau bei Stuttgart. Dieser Kleine Ausflug hat mich dann „Staubedingt“ ca. 3 Std. Reisezeit gekostet. War aber trotzdem interessant.

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Datum: Freitag, 4. Mai 2012 12:00
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4 Kommentare

  1. 1

    Moin, Dieter. Nur eine kleine Nachfrage: Welche Skulptur in welcher Mitte? Ich erkenne auf dem Foto zumindest keine …

  2. 2

    Moin Moin, lieber Volker. Hättest Du den Text gelesen, hättest Du auch den Hinweis gefunden… Die Skulptur ist im Bild nicht zu sehen. Habe ich in Gänze leider nicht aufs Bild bekommen.

  3. 3

    Moin, Dieter. Danke für Deine Textergänzung „(auf Bild nicht sichtbar)“. 😉

  4. 4

    ..ja,ja ich hatte heute morgen auch schon irgendwie bemerkt, dass das nicht so schlüssig war…